Gartengestaltung
– Kräuterhochbeet
Die besten
Gartengestaltungsideen kommen eindeutig von meinem Mann. So auch die Idee, ein Hochbeet für Kräuter und Gemüse anzulegen.
Für die Auswahl der Pflanzen und das Einpflanzen bin ich dann wieder zuständig. Nun habe ich mir mein eigenes Kräuter-Reich aufgebaut – und es gibt nichts
Schöneres als beim Kochen einfach in den Garten zu laufen und sich am passenden
Kräutlein zu bedienen.
Das Hochbeet hat mein Mann aus Bangkirai Holzbretter gebaut und die Stützpfosten an den Ecken in den Boden einbetoniert. Dann mit einer Teichfolie innen ausgeschlagen und anschließend mit Erde befüllt.
Manche Kräuter sind auf Anhieb gut gewachsen. So zum Beispiel der Salbei. Im Herbst habe ich ihn großzügig zurückgeschnitten und getrocknet, um die Familie in den Wintermonaten bei Halsschmerzen mit Salbeitee versorgen zu können.
Dazu einfach die
Blätter, getrocknet oder frisch, mit heißem Wasser übergießen und ca. 5 Minuten
ziehen lassen. Es sollte nicht länger sein, denn sonst wird der Tee bitter.
Dazu noch einen Löffel Honig und er schmeckt jedem.
Kapuzinerkresse ist
zwar nicht winterfest, darf bei mir aber nicht fehlen. Die Blüten werden zum Hingucker auf Salaten und verleihen diesen eine würzige Note. Im Beet hat man so immer etwas Blühendes. Auch wenn man kein Beet hat, die Kapuzinerkresse gedeiht ebenfalls gut in Blumenkasten des Balkons oder in einem Blumentopf. Jedes Frühjahr muss man die Kapuzinerkresse allerdings neu einsähen.
Auch Tomaten
wachsen sehr gut im Hochbeet und sind pflegeleicht. Wir kaufen immer
verschiedene Sorten von Tomatensetzlingen, damit wir eine große Auswahl
für Salate und Soßen haben.
Zucchini wachsen bei uns gleich daneben und sind für allerlei Rezepte durch ihren schnellen Wuchs immer greifbar. Demnächst zeige ich euch ein paar Rezepte, wie ihr das selbst angebaute Gemüse in verschiedensten Varianten zubereiten könnt.
Bis dahin, viel Spaß beim Gärtnern...
Eure Caro
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